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A Spell Inside

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[Livedates von A Spell Inside]
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Die Neusser Band A Spell Inside wurde bereits im Jahr 1989 von Michael Roeder (Gesang, Programming) und Peter Kirchmeyer (Synths, Samples) gegründet.
Im März 1990 kam an der Gitarre Klaus Rodewig dazu. Dieser Moment war der eigentliche Start der Band, die sich von Anfang an den elektronischen Klängen verschrieben hatte. Die Gitarre war klar untergeordnet und sollte die Songs vor allem rhythmisch unterstützen bzw. dynamische Akzente setzen.
1996 trennte man sich dann allerdings von Klaus Rodewig und machte von da an offiziell als Duo weiter.

Seitdem bestehen A Spell Inside ausschließlich aus Michael und Peter. Für Live-Konzerte greift man jedes Mal auf einen „Pool“ von befreundeten Musikern zurück. Live begann alles 1992 mit ersten Auftritten in der Region, unter anderem mehrmals mit „The Merry Thoughts“.
Im Sommer 1993 stand der erste „große Gig“ an. Auf einem Open-Air-Festival bei Saarbrücken spielte man vor mehr als 800 Zuschauern. Hier wurden A Spell Inside anschließend in der Presse als „besten Act des Abends“ gekürt.
Weitere Konzert-Highlights waren 1995 ein Auftritt mit „The Fair Sex“ auf deren offizieller Abschiedstour und „Dementia Simplex“. 1996 spielte die Band auf einem großen Festival im Düsseldorfer Stahlwerk mit „Diary of Dreams“, „Silence Gift“ und „Second Decay“. Zu letzteren entwickelte sich ein so gutes Verhältnis, dass man 1997 gemeinsam auf große Club-Tour quer durch die Republik ging.
Ab 1998 gab es nur noch vereinzelte Gigs. Das Comeback folgte im Februar 2002. Im ausverkauften Düsseldorfer „Basement-Club“ präsentierte man dem begeisterten Publikum das nagelneue Album „Hit“. Auch Lübeck und Zittau durften sich in diesem Jahr über einen echten Konzert-Hit freuen.

Releases: 1991 produzierten A Spell Inside ihr erstes Demotape „The wrong spell“, auf dem sich sechs Titel befanden, unter anderem auch „We turn to grey“, der spätere Titelsong des ersten regulären Albums. Bis 1994 schlossen sich zwei weitere Tapes an („A Spell Inside“ und „Revenge“). Mit verbuchte man sogar diverse Radioeinsätze bei „Radio Marabou“ und dem WDR.
1994 war es dann auch soweit: Mit Marvin Arkham als Co-Produzent und seines Zeichens Mastermind der „The Merry Thoughts" ging man das erste Mal ins Tonstudio. Man spielte sechs Songs ein, die einen Querschnitt der Jahre 1990 bis 1994 bildeten.
1995 gab es endlich den heiß ersehnten Plattendeal und das Label „Discordia“ veröffentlichte die Debut-Mini-CD „Return to grey“. Anfängliche Auflösungspläne waren so endgültig vom Tisch. 1996, nur ein Jahr später, erschien mit „Visions from the Inside“ der erste Longplayer von A Spell Inside. Ein Album, das von der gesamten Fachpresse mit Lobeshymnen überhäuft wurde. O-Ton Zillo: „... schicken sich A Spell Inside an, nach Wolfsheim, Blind Passengers und De/Vision der nächste große Synthi-Wave-Pop-Wurf in deutschen Landen zu werden, ...“
Angespornt durch den großen Erfolg folgte schon Anfang 1997 die Maxi-CD „Brothers“ mit vier Stücken und einer überarbeiteten Version des Club-Hits „Sinnbild“. Doch durch den plötzlichen Konkurs des Labels „Discordia“ bekam dieser Release leider nicht mehr die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt hätte.
Ein Dämpfer, den die Band erst einmal verkraften musste. So veröffentlichten A Spell Inside 1998 mit „Träume“ ihren vorerst letzten Song, der exklusiv auf diversen Samplern zu finden war. Es sollte über zwei Jahre dauern bis man sich endlich wieder zurückmeldete. Mit „Stories from the Inside“ entsprach man dem Wunsch vieler Fans und fasste das Material aller vergangenen, teils vergriffenen Releases auf einem Doppel-Album zusammen.
Die CD erschien unter dem neu gefundenen Label „Triton“. 2002 erschien das heiß ersehnte Comeback-Album „Hit“, mit dem sich A Spell Inside eindrucksvoll zurück meldeten. Leider war auch hier die Label-Arbeit nicht so wie es sich die Band gewünscht hätte und man beendete die Zusammenarbeit mit „Triton“ schon nach einen Album wieder.
2003 fand man mit „SCANNER/Dark Dimensions“ eine neue Label-Heimat. Erstes Zeichen der Zusammenarbeit war ein Beitrag auf der labeleigenen Compilation „A Human Scanner Vol. 1“ mit dem Song „Resist“; ein kleiner Vorgeschmack auf das Album „Vitalizer“, das Mitte 2004 erscheinen wird.

Style: A Spell Inside verbinden eingängige Melodien, kompakte Bass-Linien und druckvolle Rhythmen zu technoidem Electro-Pop. Dabei verbindet man den Geist des 80er Wave mit den technischen Möglichkeiten des neuen Jahrtausends. Im Vordergrund steht klassisches Songwriting im modernen Kontext, bei dem jeder Song echten Hymnencharakter besitzt. Dabei prägt der unverwechselbare Gesang den einzigartigen Stil von A Spell Inside.

Mit freundlicher Genehmigung von Dark Dimensions

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